Ihre Gesundheit, unsere Verantwortung – Qualität und Sicherheit während der Covid-19 Pandemie

Ihre Gesundheit steht für uns an erster Stelle und es ist uns wichtiger denn je, dass Sie sich in der Zeit der Pandemie bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Unsere Corona-Schutzmaßnahmen werden stets in interdisziplinären Expertenteams mit den örtlichen Gesundheitsämtern abgestimmt und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Damit schaffen wir für Sie die besten Voraussetzungen eines sicheren sowie wirkungsvollen Aufenthalts.

Durch Corona-Schutzmaßnahmen, die in unseren Klinikalltag integriert sind, ist die Qualität der medizinischen Versorgung sichergestellt. In kleineren Therapiegruppen können sich unsere Therapeuten sogar noch besser auf Sie und Ihre Bedürfnisse einstellen.

Mit stetiger Verfügbarkeit von Tests sind wir in der Lage, auch ohne akuten Verdacht den Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und Patienten zu überprüfen. Noch vor dem ersten Betreten unserer Einrichtungen verifizieren wir durch Kontrolle eines aktuellen, negativen Covid-19 Testergebnisses die Unbedenklichkeit der Aufnahme.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen und unseren Mitarbeitern dadurch bestmögliche Sicherheit geben. Dazu benötigen wir ebenso Ihre Unterstützung hinsichtlich der Maßnahmeneinhaltung - bitten haben Sie Verständnis.

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie mit Psychosomatik und Traumatherapie der Hardtwaldklinik I

Dr. med. Niklas Schmitt

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Psychoanalyse, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen


Kontakt

Tina Hassepaß

Chefarzt-Sekretariat

Telefon:
0 56 26.87-931
E-Mail:
hassepass@hwk1.de

Vita

Werdegang

  • Dezember 1984 – August 1986 Arzt in den Wahrendorffschen Kliniken Sehnde (Allgemeinpsychiatrie und Psychiatrischer Langzeitbereich)
  • September 1986 – Januar 1992  Wissenschaftlicher Assistent in der Psychiatrischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover
  • Parallel: Psychotherapieweiterbildung der Psychiatrischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover
  • Kurse in Systemischer Psychotherapie am Heidelberger Institut für Systemische Forschung, Therapie und Beratung
  • Februar 1992 – August 2010 Oberarzt in der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der Hardtwaldklinik I , Bad Zwesten, langjähriger Chefarztvertreter.
  • Dozent und Lehrtherapeut  im Psychotherapeutischen Institut Bad Zwesten (PIZ) und seit Mai 2012  1. Vorsitzender des PIZ
  • Parallel: Ausbildung zum Psychoanalytiker an den Instituten für Psychoanalyse und Psychotherapie Göttingen und Kassel (DPG)
  • Erwerb der Zusatzqualifikation Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)
  • Weiterbildung in Sozialmedizin und Rehabilitationswesen
  • Seit September 2010 Chefarzt der Abt. Psychiatrie und Psychotherapie der HWK I Bad Zwesten
  • Beginn der Dozententätigkeit am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Kassel
  • Mai 2011 Mitglied des Dachverbandes Deutschsprachiger Psychosen-Psychotherapie (DDPP)

Schwerpunkte

  • Stationär: Psychotherapeutische Psychiatrie und Rehabilitation
  • Spezifische Therapiekonzepte für neurotische, posttraumatische, somatoforme und psychotische Störungen sowie für schwere Persönlichkeitsstörungen (Borderline- und narzisstische Persönlichkeitsstörungen)
  • Ambulant: Psychoanalyse, analytisch und systemisch orientierte Psychotherapie und Supervision

Weiterbildung

  • Dozent und Lehrtherapeut des Psychotherapeutischen Institutes Bad Zwesten (PIZ)

Weiterbildungsermächtigungen

  • Weiterbildungsermächtigung Psychiatrie und Psychotherapie (2,5 Jahre) / 30 Monate
  • Fachgebundene Zusatzbezeichnung Psychotherapie im Rahmen des Psychotherapeutischen Institutes Bad Zwesten (PIZ)

Fachgesellschaften

  • Mitglied bei DPG, DGPT, DeGPT, DGPPN, DGPPR,DDPP

Wissenschaftliche Arbeiten

  • Dissertation: „Die Wiedereingliederung psychiatrischer Langzeitpatienten“ am Beispiel ehemaliger Bewohner der Übergangswohnheime des Vereins zur Förderung seelisch Behinderter e.V., Hannover“
  • Theoretische Examensarbeit am Institut für Psychoanalyse: „Versuch einer ganzheitlichen Betrachtungsweise von sprachlichen und nichtsprachlichen Ebenen der Beziehungsgestaltung in psychoanalytischen Behandlungen“

Veröffentlichung

  • Niklas Schmitt, Hans Stoffels: Die Wiederkehr des Verfolgungstraumas im Alter. Kasuistische Beobachtungen
  • in: Hans Stoffels (Hrsg.): Schicksale der Verfolgten – Psychische und somatische Auswirkungen von Terrorherrschaft – Springer Verlag 1991