Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

hier in der Hardtwaldklinik I möchten wir weiterhin alles in unserer Macht stehende tun, um das Ansteckungsrisiko für Patienten und Mitarbeiter zu minimieren.

Um die uns anvertrauten Patienten sowie unsere Mitarbeiter zu schützen, wird unser Krankenhaus aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Lage ab sofort bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Ausnahmen gibt es nur in begründeten ethisch-sozialen Notfallsituationen. Diese müssen durch einen leitenden Arzt festgestellt bzw. bestätigt werden.

Wir stehen aktuell im ständigen Austausch mit unseren Krankenhaushygienikern und sind im Bedarfsfall gut auf Patienten mit Infektionskrankheiten vorbereitet. Unser Personal wird regelmäßig durch unsere Hygienefachkräfte geschult und wir stehen mit den zuständigen Behörden im engen Austausch.

Wir bitten um Verständnis und hoffen auf Ihre Unterstützung

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

HARDTWALDKLINIK I

Ihre Entlassung

Gesetzliche Anforderungen an das Entlassmanagement ab dem 01.10.2017

Das aktualisierte Verfahren zum Entlassmanagement, basiert auf dem Rahmenvertrag gemäß § 39 Abs. 1 a SGB V und ist somit eine für die Krankenhäuser gesetzlich verpflichtende Aufgabe. Ein Ziel des Gesetzes ist es, die bedarfsgerechte, kontinuierliche Versorgung nach der Krankenhausbehandlung zu gewährleisten, sowie für eine strukturierte Weitergabe relevanter Informationen zu sorgen.

Wie setzen wir das in unseren Krankenhausbereichen um?

Im Rahmen der stationären Aufnahme wird Ihnen ein Informationsschreiben über das Entlassmanagement ausgehändigt und erläutert. Daraufhin werden Sie gebeten, dem Verfahren zuzustimmen oder es abzulehnen. In beiden Fällen benötigen wir dafür Ihre Unterschrift auf einem entsprechendem Einwilligungs- bzw. Ablehnungsbogen. Dieses komplizierte Verfahren ist vom Gesetzgeber so vorgesehen. Ihre Einwilligung geben Sie für den Fall, dass wir Kontakt mit Ihrem Kostenträger aufnehmen müssen.
Beispielsweise trifft dies dann zu, wenn während der Krankenhausbehandlung ein besonderer Bedarf an Hilfsmitteln, Heilmitteln oder Rehabilitationsmaßnahmen festgestellt wird.
Wir dürfen dem Kostenträger keine Information zukommen lassen, wenn Sie dem Entlassmanagement-Verfahren nicht zustimmen. Dies kann dann zu erheblichen Verzögerungen der anschließenden Prozesse führen. Insofern bitten wir Sie, den oben genannten Einwilligungs- bzw. Ablehnungsbogen zu unterschreiben. Wir bedanken uns recht herzlich für ihre Unterstützung!