Ihre Gesundheit, unsere Verantwortung – Qualität und Sicherheit während der Covid-19 Pandemie

Ihre Gesundheit steht für uns an erster Stelle und es ist uns wichtiger denn je, dass Sie sich in der Zeit der Pandemie bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Unsere Corona-Schutzmaßnahmen werden stets in interdisziplinären Expertenteams mit den örtlichen Gesundheitsämtern abgestimmt und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Damit schaffen wir für Sie die besten Voraussetzungen eines sicheren sowie wirkungsvollen Aufenthalts.

Durch Corona-Schutzmaßnahmen, die in unseren Klinikalltag integriert sind, ist die Qualität der medizinischen Versorgung sichergestellt. In kleineren Therapiegruppen können sich unsere Therapeuten sogar noch besser auf Sie und Ihre Bedürfnisse einstellen.

Mit stetiger Verfügbarkeit von Tests sind wir in der Lage, auch ohne akuten Verdacht den Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und Patienten zu überprüfen. Noch vor dem ersten Betreten unserer Einrichtungen verifizieren wir durch Kontrolle eines aktuellen, negativen Covid-19 Testergebnisses die Unbedenklichkeit der Aufnahme.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen und unseren Mitarbeitern dadurch bestmögliche Sicherheit geben. Dazu benötigen wir ebenso Ihre Unterstützung hinsichtlich der Maßnahmeneinhaltung - bitten haben Sie Verständnis.

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

KLINIK AM HOMBERG

Mit dem Rauchen aufhören

Erfahrungsberichte der Gruppe "Rauchfrei"

Die Fachabteilungen Psychosomatik/Psychotherapie und Orthopädie/Unfallchirurgie bieten Beratungen zur gesunden Lebensführung an. Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von Patientinnen und Patienten, die mit dem Rauchen aufhören.

„Ich habe 4 Wochen nach der Reha mit dem Rauchen aufgehört und bin seit gut 6 Wochen rauchfrei. Ich habe mir neue Gewohnheiten angeeignet, und es klappt. Mein tägliches "Theaterstück" hat jetzt neue Szenen. Besonders hilfreich war die Liste mit den Alternativen.“

Herr S. aus Stadtallendorf

„Mir war gar nicht klar, welche Bedeutung die einzelnen Zigaretten im Laufe des Tages für mich haben. Ich halte mich jetzt mit Guarana wach und zu den Minipausen trinke ich Yogi Tee. Auch drei Atemübungen helfen mir und nach dem Mittagessen mit Ajona Zähneputzen. Ich hoffe, dass ich es weiterhin schaffe, ohne Zigaretten auszukommen. Jetzt sind es schon 4 Wochen.

Frau L. aus Schleswig-Holstein

„Es hat mir sehr geholfen, mich mit Gleichgesinnten in der Reha über das Thema auszutauschen. Es war gut, dass ich mir Zeit genommen habe, in Ruhe meine Sucht zu bedenken und im Kopf Alternativen abzuwägen. In der Reha war für mich anderes wichtiger und ich hätte es nicht geschafft, ein so vertrautes Ritual loszulassen. Aber jetzt, 8 Monate später, hab ich es getan. Und dann fiel mir das Kärtchen mit der Email-Adresse in die Hand. Und ich sage: Danke.“

Frau M. aus Hamburg