Ihre Gesundheit, unsere Verantwortung – Qualität und Sicherheit während der Covid-19 Pandemie

Ihre Gesundheit steht für uns an erster Stelle und es ist uns wichtiger denn je, dass Sie sich in der Zeit der Pandemie bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Unsere Corona-Schutzmaßnahmen werden stets in interdisziplinären Expertenteams mit den örtlichen Gesundheitsämtern abgestimmt und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Damit schaffen wir für Sie die besten Voraussetzungen eines sicheren sowie wirkungsvollen Aufenthalts.

Durch Corona-Schutzmaßnahmen, die in unseren Klinikalltag integriert sind, ist die Qualität der medizinischen Versorgung sichergestellt. In kleineren Therapiegruppen können sich unsere Therapeuten sogar noch besser auf Sie und Ihre Bedürfnisse einstellen.

Mit stetiger Verfügbarkeit von Tests sind wir in der Lage, auch ohne akuten Verdacht den Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und Patienten zu überprüfen. Noch vor dem ersten Betreten unserer Einrichtungen verifizieren wir durch Kontrolle eines aktuellen, negativen Covid-19 Testergebnisses die Unbedenklichkeit der Aufnahme.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen und unseren Mitarbeitern dadurch bestmögliche Sicherheit geben. Dazu benötigen wir ebenso Ihre Unterstützung hinsichtlich der Maßnahmeneinhaltung - bitten haben Sie Verständnis.

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

NEUROLOGISCHE AKUTKLINIK

Multiple Sklerose

Austausch mit einer Betroffenen

Als ich an Multipler Sklerose erkrankte versuchte ich, die Krankheit „kopfmäßig“ zu verarbeiten. Ich hatte nur wenig Gelegenheit und Möglichkeiten, mit Betroffenen zu sprechen. Die entstandenen Ängste und Sorgen über meine Situation verdrängte ich.

Ich grenzte mich von Familienangehörigen, Freunden und Bekannten ab, weil sie mich mit Ratschlägen und Fragen überhäuften und mich damit immer mehr verunsichert haben. Durch die Klinikaufenthalte und Gespräche mit Betroffenen gelang es mir allmählich, meine Ängste zu formulieren. Dadurch lernte ich, mit ihnen umzugehen.

Rückblickend hätte mir in der ersten Zeit nach Diagnosestellung eine Anlaufstelle geholfen, über meine Situation und meine Fragen sprechen zu können.

Heute weiß ich, dass die Auseinandersetzung mit der Diagnose weitgehend von der Stabilität der Patienten abhängig ist. Gespräche können Patienten davor schützen, dass sie sich in ein Schneckenhaus zurückziehen. Darum möchte ich einen Erfahrungsaustausch von Betroffenen mit Neu-Betroffenen aufbauen, der die Zeit nach der Diagnosestellung begleitet.

Kontakt

Sprechstunden: jeden Dienstag 10:00 - 12:00 Uhr Raum 913 im Erdgeschoss.

Sie können mich auch telefonisch erreichen. Jeden Dienstag zwischen 10:00 und 10:15 Uhr unter der Telefonnummer 0 56 26.87-913