Hierunter fallen verschiedene Krankheitsbilder sowie unterschiedlichste Schweregrade der Deformitäten. Nicht jede Fehlbildung der Wirbelsäule muss auch operiert werden. Abhängig von der Ausprägung und Lokalisierung der Krümmung, evtl. bestehenden neurologischen Ausfallserscheinungen sowie der Kosmetik und Loteinstellung der Wirbelsäule wird im Einzelfall nach erfolgter diagnostischer Abklärung über das geeignete operative Verfahren entschieden. In einigen Fällen, so etwa bei ausgeprägten Krümmungen der Lendenwirbelsäule mit deutlichem Schiefstand des Beckens, kann dies komplexe Operationen notwendig machen.

Folgende Fehlbildungen der Wirbelsäule werden behandelt

  • Skoliosen bei Myelo-Meningozele, Spina bifida
  • Kongenitale Skoliose / Kyphose (Halb- und Keilwirbel, Klippel-Feil u.a.)
  • Angeborene Kyphoskoliosen (Kombination von Kyphose und Skoliose)
  • Rippenbuckel