Ihre Gesundheit, unsere Verantwortung – Qualität und Sicherheit während der Covid-19 Pandemie

Ihre Gesundheit steht für uns an erster Stelle und es ist uns wichtiger denn je, dass Sie sich in der Zeit der Pandemie bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Unsere Corona-Schutzmaßnahmen werden stets in interdisziplinären Expertenteams mit den örtlichen Gesundheitsämtern abgestimmt und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Damit schaffen wir für Sie die besten Voraussetzungen eines sicheren sowie wirkungsvollen Aufenthalts.

Durch Corona-Schutzmaßnahmen, die in unseren Klinikalltag integriert sind, ist die Qualität der medizinischen Versorgung sichergestellt. In kleineren Therapiegruppen können sich unsere Therapeuten sogar noch besser auf Sie und Ihre Bedürfnisse einstellen.

Wir verifizieren die Unbedenklichkeit Ihrer Aufnahme durch Kontrolle eines aktuellen, negativen Covid-19-Testergebnisses und führen auch im Verlauf Ihres Aufenthaltes weitere Kontrollen durch. Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen getestet.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen und unseren Mitarbeitern dadurch bestmögliche Sicherheit geben. Dazu benötigen wir ebenso Ihre Unterstützung hinsichtlich der Maßnahmeneinhaltung - bitten haben Sie Verständnis.

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Operationen an der Halswirbelsäule gehören ebenfalls zum operativen Standard in unserer Klinik. Insbesondere die vorderen Eingriffe an der Halswirbelsäule sind schonende Verfahren. Häufig kann bei Verschleisserscheinungen sowie einem Bandscheibenvorfall beweglichkeitserhaltend mit Implantation einer künstlichen Bandscheibe (Bandscheibenprothese) operiert werden. Sind die degenerativen Veränderungen (Verschleisserscheinungen) und die Einengung des Rückenmarks insbesondere im höheren Alter zu ausgeprägt, so kommen stabilisierende Operationen zum Einsatz. Auch werden diese häufig angewendet bei fehlgeschlagenen Voroperationen. Bei Verletzungen der Halswirbelsäule kommen ebenfalls vordere und hintere operative Verfahren zur Anwendung. Verletzungen und nachfolgende Instabilitäten der oberen beiden Halswirbel werden dann mit Schrauben stabilisiert. Liegen zusätzlich zur Fraktur der Halswirbelsäule noch vorbestehende Erkrankungen wie etwa bei M. Bechterew vor, so erfolgt neben der Stabilisierung auch eine Korrektur der begleitenden Fehlstellung.

Oder:

Bei komplexen Deformitäten der Halswirbelsäule kommt ein spezielles Instrument zur Platzierung der Implantate zur Anwendung. Hierbei wird durch Ableitung eines elektrischen Signals in der Spitze des Instrumentes die genaue Lage der Schraube im Knochen gewährleistet. Im Bereich der Halswirbelsäule haben wir dieses Instrument erstmalig in Europa verwendet. Folgende Erkrankungen der Halswirbelsäule werden behandelt
  • degenerative (verschleissbedingte) Erkrankungen
  • Instabilitäten
  • Verletzungen und deren Folgeerscheinungen
  • Fehlstellungen
  • Einengung des Rückenmarkkanals (Spinalstenose)
  • Korrekturoperationen bei M. Bechterew (cervicale Kyphose)
  • Tumoren und Entzündungen
  • Instabilitäten durch Rheumatologische Erkrankungen
  • Zustand nach erfolgloser Voroperation