Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

hier in der Werner Wicker Klinik möchten wir weiterhin alles in unserer Macht stehende tun, um das Ansteckungsrisiko für Patienten und Mitarbeiter zu minimieren.

Um die uns anvertrauten Patienten sowie unsere Mitarbeiter zu schützen, wird unser Krankenhaus aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Lage ab sofort bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Ausnahmen gibt es nur in begründeten ethisch-sozialen Notfallsituationen. Diese müssen durch einen leitenden Arzt festgestellt bzw. bestätigt werden.

Wir stehen aktuell im ständigen Austausch mit unseren Krankenhaushygienikern und sind im Bedarfsfall gut auf Patienten mit Infektionskrankheiten vorbereitet. Unser Personal wird regelmäßig durch unsere Hygienefachkräfte geschult und wir stehen mit den zuständigen Behörden im engen Austausch.

Wir bitten um Verständnis und hoffen auf Ihre Unterstützung

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

WERNER WICKER KLINIK

Erkrankungen an der Lendenwirbelsäule

Darunter fallen zum Beispiel degenerative Veränderungen

Wir behandeln folgende Erkrankungen:
  • degenerative (verschleißbedingte) Erkrankungen
  • Instabilitäten
  • Wirbelgleiten (Spondylolisthese)
  • Verletzungen und deren Folgeerscheinungen
  • Fehlstellungen
  • Einengung des Rückenmarkkanals (Spinalstenose)
  • Tumoren und Entzündungen
  • Zustand nach erfolgloser Voroperation (Pseudarthrose)
  • Postnukleotomiesyndrom
Führen konservative Therapien wie etwa Krankengymnastik und Infiltrationen nicht mehr zu einer Beschwerdelinderung, stehen im Bereich der Lendenwirbelsäule eine Vielzahl an verschiedenen OP-Techniken zur Auswahl. Vor der Entscheidung über ein operatives Vorgehen erfolgt im Rahmen Ihrer stationären Behandlung eine umfangreiche diagnostische Abklärung um die Schmerzursache zu lokalisieren und das geeignete operative Verfahren festzulegen. Es kommen sowohl beweglichkeitserhaltende Verfahren (Dekompression, dynamische Implantate) als auch stabilisierende Verfahren zur Anwendung. Liegen im jüngeren Alter gering ausgeprägte Bandscheiben-Veränderungen vor, operieren wir gegebenenfalls beweglichkeitserhaltend mit Implantation einer künstlichen Bandscheibe (Bandscheibenprothese). Wir wenden stabilisierende Operationen bei ausgeprägteren degenerativen Veränderungen auch mit begleitenden Fehstellungen (degenerative Lumbalskoliose) an. In der Regel führen wir neben dem Einbringen von Schrauben von hinten auch eine vordere Abstützung mit Einbringen von Titan-Körbchen (Cages) durch. Im höheren Alter und bei Einengung des Rückenmarkkanals (Spinalkanalstenose) kommt eine Dekompression mit begleitender dynamischer Stabilisation zum Einsatz. Hierbei bringen wir Schrauben ein, die über den ebenfalls eingebrachten Stab beweglich miteinander verbunden sind. Ein vorderer Eingriff ist in diesem Fall nicht notwendig.