Ihre Gesundheit, unsere Verantwortung – Qualität und Sicherheit während der Covid-19 Pandemie

Ihre Gesundheit steht für uns an erster Stelle und es ist uns wichtiger denn je, dass Sie sich in der Zeit der Pandemie bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Unsere Corona-Schutzmaßnahmen werden stets in interdisziplinären Expertenteams mit den örtlichen Gesundheitsämtern abgestimmt und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Damit schaffen wir für Sie die besten Voraussetzungen eines sicheren sowie wirkungsvollen Aufenthalts.

Durch Corona-Schutzmaßnahmen, die in unseren Klinikalltag integriert sind, ist die Qualität der medizinischen Versorgung sichergestellt. In kleineren Therapiegruppen können sich unsere Therapeuten sogar noch besser auf Sie und Ihre Bedürfnisse einstellen.

Wir verifizieren die Unbedenklichkeit Ihrer Aufnahme durch Kontrolle eines aktuellen, negativen Covid-19-Testergebnisses und führen auch im Verlauf Ihres Aufenthaltes weitere Kontrollen durch. Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen getestet.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen und unseren Mitarbeitern dadurch bestmögliche Sicherheit geben. Dazu benötigen wir ebenso Ihre Unterstützung hinsichtlich der Maßnahmeneinhaltung - bitten haben Sie Verständnis.

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

WERNER WICKER KLINIK


Besondere Versorgungsschwerpunkte

Wir behandeln unsere Patienten interdisziplinär im Team.

Interdisziplinäre Behandlung von Querschnittlähmungen

Akutbehandlung von Patientinnen und Patienten mit frischer Querschnittlähmung

Das umfasst auch die operativen Eingriffe an der Wirbelsäule bei Vorliegen von Instabilitäten, neurochirurgischer Behandlung, intensivstationärer Versorgung beatmungspflichtiger hochgelähmter Patientinnen und Patienten sowie Vorbereitung einer Heimbeatmung.

Diagnostik und Therapie lähmungsbedingter Folgeschäden nach eingetretener Querschnittlähmung

  • operative und konservativer Behandlung von Hautdruckgeschwüren
  • Gelenkeinsteifungen (Umstellungsosteotomien)
  • Thrombosen
  • Knochenbrüche
  • Harnblasenfunktionsstörungen und Harninkontinenz (operative Versorgung mit Stimulatoren, Kontinenzoperationen)
  • operative Hämorrhoidenbehandlung
  • Anus praeter-Anlagen (passager zur Keimreduktion von Hautdruckgeschwüren im Analbereich oder permanent bei Vorliegen einer ansonsten behandlungsresistenten Obstipation)

Weiteres

  • Begutachtung für Sozialversicherungsträger

Interdisziplinäre Versorgung von Schwerschädelhirnverletzungen

  • Akutbehandlung von Rückenmark- und Hirnverletzten mit postoperativer Überwachung und intensivmedizinischer Versorgung, auch beatmungspflichtiger Patientinnen und Patienten
  • Intensivstation mit postoperativer Überwachung und intensivmedizinischer Versorgung, auch beatmungspflichtiger Patientinnen und Patienten

Interdisziplinäre Versorgung weiterer Erkrankungen des Nervensystems

Zu den Erkrankungen gehören Multiple Sklerose, Spina Bifida, andere angeborene Störungen, Polyneuropathie, Poliomyelitis.
  • gelenkerhaltende und funktionsverbessernde orthopädische Chirurgie der oberen und unteren Extremitäten (Arme und Beine) von Gelähmten (Muskel/Sehnentransfers und Umstellungsosteotomien)
  • Implantation von Baclofenpumpen zur Spasmusreduktion

Operative Schwerpunkte

  • plastisch-chirurgischer Verschluss von Druckgeschwüren (Dekubituschirurgie)
  • gelenkerhaltende und funktionsverbessernde orthopädische Chirurgie der oberen und unteren Extremitäten (Arme und Beine) von Gelähmten (Muskel-Sehnentransfers und Umstellungsosteotomien)
  • Behandlung von Extremitätenfrakturen
  • Implantation von Baclofenpumpen zur Spasmusreduktion
  • operative Hämorrhoidenbehandlung bei Querschnittgelähmten
  • Anus-praeter-Anlagen (passager zur Keimreduktion perianaler Dekubitalulcera oder permanent bei Vorliegen einer ansonsten behandlungsresistenten Obstipation)

Konservative (= nichtoperative) Schwerpunkte

  • Behandlung von Kontrakturen (Gelenkeinsteifungen)
  • Muskelaufbau durch Physiotherapie auf neurophysiologischer Basis ( inklusive Laufbandtraining und Funktioneller Elektrostimulation = FES)
  • konservative Spasmusbehandlung
  • Einstellung eines Abführrhythmus bei bestehender Darmlähmung nach entsprechender Diagnostik (inklusive Colontransitzeitbestimmungen und anorektaler Manometrie)
  • Behandlung der Blasenlähmung in Zusammenarbeit mit der neuro-urologischen Abteilung unseres Hauses
  • Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln