Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

hier in der Werner Wicker Klinik möchten wir weiterhin alles in unserer Macht stehende tun, um das Ansteckungsrisiko für Patienten und Mitarbeiter zu minimieren.

Um die uns anvertrauten Patienten sowie unsere Mitarbeiter zu schützen, wird unser Krankenhaus aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Lage ab sofort bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Ausnahmen gibt es nur in begründeten ethisch-sozialen Notfallsituationen. Diese müssen durch einen leitenden Arzt festgestellt bzw. bestätigt werden.

Wir stehen aktuell im ständigen Austausch mit unseren Krankenhaushygienikern und sind im Bedarfsfall gut auf Patienten mit Infektionskrankheiten vorbereitet. Unser Personal wird regelmäßig durch unsere Hygienefachkräfte geschult und wir stehen mit den zuständigen Behörden im engen Austausch.

Wir bitten um Verständnis und hoffen auf Ihre Unterstützung

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

WERNER WICKER KLINIK

Anästhesie und Intensivmedizin

Anästhesiologische Versorgung der vier operativen Abteilungen

Mit einem erfahrenen Team aus Fachärztinnen, Fachärzten und Pflegekräften sorgen wir für die Sicherheit unserer Patienten vor, während und nach ihrer Operation.

Vor der Narkose gehen wir in der Anästhesieambulanz auf die individuellen Vorerkrankungen und Risiken ein, besprechen das geplante Vorgehen und erläutern die Vor- und Nachteile einzelner Narkoseverfahren.

Im Rahmen der Operation und Narkose legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Schmerzbehandlung durch patientengesteuerte Schmerztherapie- und Regionalanästhesieverfahren, die Verminderung von Fremdblutgaben durch die Umsetzung der Konzepte des „Patient-Blood-Management“ und die Vermeidung anästhesiebegleitender Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Kältezittern.

In zwei Aufwachräumen und einer modernen Intensivstation betreuen wir unsere Patienten rund um die Uhr ärztlich und pflegerisch nach großen Operationen, frischen Wirbelsäulenverletzungen und bei anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen. Künstliche Beatmung, Diagnose und Behandlung von Herz- und Kreislaufstörungen, Therapiemöglichkeiten des Nierenversagens und bildgebende Diagnostik sind falls erforderlich jederzeit verfügbar.

Daneben erlaubt die personelle Besetzung der Station eine individuelle pflegerische Betreuung, die heute schon den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums entspricht.