Ihre Gesundheit, unsere Verantwortung – Qualität und Sicherheit während der Covid-19 Pandemie

Ihre Gesundheit steht für uns an erster Stelle und es ist uns wichtiger denn je, dass Sie sich in der Zeit der Pandemie bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Unsere Corona-Schutzmaßnahmen werden stets in interdisziplinären Expertenteams mit den örtlichen Gesundheitsämtern abgestimmt und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Damit schaffen wir für Sie die besten Voraussetzungen eines sicheren sowie wirkungsvollen Aufenthalts.

Durch Corona-Schutzmaßnahmen, die in unseren Klinikalltag integriert sind, ist die Qualität der medizinischen Versorgung sichergestellt. In kleineren Therapiegruppen können sich unsere Therapeuten sogar noch besser auf Sie und Ihre Bedürfnisse einstellen.

Wir verifizieren die Unbedenklichkeit Ihrer Aufnahme durch Kontrolle eines aktuellen, negativen Covid-19-Testergebnisses und führen auch im Verlauf Ihres Aufenthaltes weitere Kontrollen durch. Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen getestet.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen und unseren Mitarbeitern dadurch bestmögliche Sicherheit geben. Dazu benötigen wir ebenso Ihre Unterstützung hinsichtlich der Maßnahmeneinhaltung - bitten haben Sie Verständnis.

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

WERNER WICKER KLINIK

Aufnahme

Finden Sie hier alle Informationen, bevor Sie Ihren Klinikaufenthalt antreten.

Abteilung Neurochirurgie

Wir führen vorrangig bei unseren Patienten geplante stationäre Behandlungen durch. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Vielzahl zur Operation vorgemerkter Patienten, abhängig von der Art der Erkrankung, Wartezeiten nicht zu vermeiden sind. Den Aufnahmetermin vereinbaren Sie bitte mit unserem Einbestellmanagement.

Kontakt

Telefonisch erreichen Sie uns:
  • Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Freitag von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Beate Mengel
Telefon 05621.803-283
Fax 05621.803-347
E-Mail bettenplanung@werner-wicker-klinik.de Schulpflichtige Patientinnen und Patienten können während ihres stationären Aufenthaltes in unserer Schulein den Hauptfächern weiter unterrichtet werden.

Was ist mitzubringen?

Am Aufnahmetag nimmt die zuständige Pflegefachkraft im Zentralen Aufnahmebereich (ZAB) alle Patienten auf. Dort führt der Aufnahmearzt die erste Untersuchung durch, meldet notwendige weitere Untersuchungen an und bespricht den Ablauf mit den Patienten. Für die stationäre Aufnahme bringen Sie neben Ihren persönlichen Sachen bitte Folgendes mit:
  • Einweisung vom Hausarzt oder Orthopäden
  • Versichertenkarte, Zuzahlungsbefreiung (wenn vorhanden)
  • Bescheinigung über Eigenbeteiligung der stationären Behandlung (falls im Kalenderjahr schon Zahlungen vorgenommen wurden)
  • Vorbefunde, radiologische Aufnahmen, Allergie-, Rötgen-, Implantatpass (wenn vorhanden)
  • Sportkleidung, Badekleidung, festes Schuhwerk
  • Schulsachen für die Hauptfächer (nur schulpflichtige Kinder)
  • einnahmepflichtige, vom Arzt verordnete Medikamente für 2-3 Tage
Handtücher und Waschlappen brauchen Sie nicht mit zu bringen, diese stehen im Haus zur Verfügung.

Wichtige Informationen zu Medikamenten

Sie nehmen Medikamente ein, die die Blutgerinnung beeinflussen? Diese sollten Sie vor einem geplanten invasiven Eingriff (Operation, Myelografie usw.) nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt ab- bzw. umsetzen. In jedem Fall ist eine individuelle Nutzen-Risikoabwägung durchzuführen und eventuell auf therapeutische Alternativen auszuweichen. Folgende Medikamente gehören, ohne Anspruch auf Vollständigkeit dazu:
  • Durchblutungsförderer und Medikamente zur Hemmung des Zusammenklumpens der Blutplättchen (Thrombozytenaggregationshemmer): Brilique®, Clopidogrel, Efient®, Plavix®, Tiklyd®, Trental® und Acetylsalicylsäure (Aspirin®, ASS®, Thomapyrin®, Aggrenox®)
  • Gerinnungshemmende Medikamente: Arixtra®, Coumadin®, Eliquis®, Falithrom®, Marcumar®, Pradaxa®, Phenprocoumon, Xarelto®
  • Entündungshemmende Schmerzmittel: Meloxicam, Piroxicam,
  • Arzneimittel/Nahrungsergänzungsmittel pflanzlicher Herkunft: Cumarin (Venalot depot®), Gingko (Tebonin®), Ginseng (Ardey aktiv®), Johanniskraut (Jarsin®), Knoblauch (Kwai®), Pelargonie (Umckaloabo®)
  • Metformin-Präparate (Siofor®, Glucophage®)

Abteilung für Neuro-Urologie

Kontakt für die Stationäre Aufnahme: Telefon 0 56 21.803-350 Bei der Werner Wicker Klinik handelt es sich um ein Vertragskrankenhaus. Dieses bedeutet, dass die Fallpauschalen und Pflegesätze des Zentrums für Rückenmarkverletzte und des Deutschen Skoliosezentrums vom Hessischen Sozialminister nach den Vorschriften des Krankenhausentgeltgesetzes bzw. der Bundespflegesatzverordnung zu genehmigen sind und daher auch von allen Kostenträgern übernommen werden. Wir möchten Sie aber in Ihrem eigenen Interesse bitten, die Kostenübernahme schon vor Aufnahme in die Klinik mit dem zuständigen Kostenträger zu klären. Ansonsten gelten die allgemeinen Bedingungen der Krankenhausbehandlung gemäß § 112 SGB V.

Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie/Deutsches Skoliosezentrum

Wir führen vorrangig bei unseren Patienten geplante stationäre Behandlungen durch. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Vielzahl zur Operation vorgemerkter Patienten, abhängig von der Art der Erkrankung, Wartezeiten nicht zu vermeiden sind.

Den Aufnahmetermin vereinbaren Sie bitte mit unserem Einbestellmanagement.

Kontakt

Telefonisch erreichen Sie uns:

  • Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Freitag von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Simone Knüppel
Telefon 05621.803-283
Fax 05621.803-347
E-Mail bettenplanung@werner-wicker-klinik.de

Schulpflichtige Patientinnen und Patienten können während ihres stationären Aufenthaltes in unserer Schule in den Hauptfächern weiter unterrichtet werden.

Was ist mitzubringen?

Am Aufnahmetag nimmt die zuständige Pflegefachkraft im Zentralen Aufnahmebereich (ZAB) alle Patienten auf. Dort führt der Aufnahmearzt die erste Untersuchung durch, meldet notwendige weitere Untersuchungen an und bespricht den Ablauf mit den Patienten.

Für die stationäre Aufnahme bringen Sie neben Ihren persönlichen Sachen bitte Folgendes mit:

  • Einweisung vom Hausarzt oder Orthopäden
  • Versichertenkarte, Zuzahlungsbefreiung (wenn vorhanden)
  • Bescheinigung über Eigenbeteiligung der stationären Behandlung (falls im Kalenderjahr schon Zahlungen vorgenommen wurden)
  • Vorbefunde, radiologische Aufnahmen, Allergie-, Rötgen-, Implantatpass (wenn vorhanden)
  • Sportkleidung, Badekleidung, festes Schuhwerk
  • Schulsachen für die Hauptfächer (nur schulpflichtige Kinder)
  • einnahmepflichtige, vom Arzt verordnete Medikamente für 2-3 Tage

Handtücher und Waschlappen brauchen Sie nicht mit zu bringen, diese stehen im Haus zur Verfügung.

Wichtige Informationen zu Medikamenten

Sie nehmen Medikamente ein, die die Blutgerinnung beeinflussen? Diese sollten Sie vor einem geplanten invasiven Eingriff (Operation, Myelografie usw.) nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt ab- bzw. umsetzen.

In jedem Fall ist eine individuelle Nutzen-Risikoabwägung durchzuführen und eventuell auf therapeutische Alternativen auszuweichen.

Folgende Medikamente gehören, ohne Anspruch auf Vollständigkeit dazu:

  • Durchblutungsförderer und Medikamente zur Hemmung des Zusammenklumpens der Blutplättchen (Thrombozytenaggregationshemmer): Brilique®, Clopidogrel, Efient®, Plavix®, Tiklyd®, Trental® und Acetylsalicylsäure (Aspirin®, ASS®, Thomapyrin®, Aggrenox®)
  • Gerinnungshemmende Medikamente: Arixtra®, Coumadin®, Eliquis®, Falithrom®, Marcumar®, Pradaxa®, Phenprocoumon, Xarelto®
  • Entündungshemmende Schmerzmittel: Meloxicam, Piroxicam,
  • Arzneimittel/Nahrungsergänzungsmittel pflanzlicher Herkunft: Cumarin (Venalot depot®), Gingko (Tebonin®), Ginseng (Ardey aktiv®), Johanniskraut (Jarsin®), Knoblauch (Kwai®), Pelargonie (Umckaloabo®)
  • Metformin-Präparate (Siofor®, Glucophage®)

Zentrum für Rückenmarksverletzte

Kontakt für die Stationäre Aufnahme:

Telefon 05621.803-207

Bei der Werner Wicker Klinik handelt es sich um ein Vertragskrankenhaus. Dieses bedeutet, dass die Fallpauschalen und Pflegesätze des Zentrums für Rückenmarkverletzte und des Deutschen Skoliosezentrums vom Hessischen Sozialminister nach den Vorschriften des Krankenhausentgeltgesetzes bzw. der Bundespflegesatzverordnung zu genehmigen sind und daher auch von allen Kostenträgern übernommen werden.

Ansonsten gelten die allgemeinen Bedingungen der Krankenhausbehandlung gemäß § 112 SGB V.

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