Sehr geehrte Damen und Herren,
wir schützen Sie und uns!

Gemeinsam in interdisziplinären Teams inklusive unserer Fachabteilung Krankenhaushygiene passen wir stets unsere Corona-Schutzmaßnahmen an die aktuellen Bestimmungen an. Damit schaffen wir Ihnen Voraussetzungen, die Ihnen einen sicheren und effektiven Reha-Aufenthalt ermöglichen.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen und unseren Mitarbeitern dadurch das Gefühl von bestmöglicher Sicherheit geben. Dazu benötigen wir ebenso Ihre Unterstützung hinsichtlich der Maßnahmeneinhaltung und bitten Sie um Verständnis.

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

Für Ihre Genesung & Gesundheit

Unsere Verantwortung, unser Stolz, unser traditionelles Leitbild – auch zu Zeiten der Covid-19 Pandemie:

Neben anerkannter Diagnostik und Therapie bieten wir unseren Patienten eine exzellente Rehabilitation inklusive eines Wohlfühl-Services für ausgewählte medizinische Fachdisziplinen an. 

Dank kompetentem Klinikpersonal stellen wir sicher, dass während der gesamten Erfüllungsphase des ambulanten und/oder stationären Versorgungsauftrages auch ein hoher Wert auf vorbeugendes Denken und hygienisches Handeln gelegt wird. 

Der Präventionsgedanke bezieht sich nicht nur auf den Infektionsschutz selbst, sondern auch auf die Vermeidung von vorhersehbaren Qualitätsbeeinträchtigungen und/oder terminlichen Verzögerungen bei den Therapien und auf Situationen, die zu Unverständnis und Unzufriedenheit bei unseren Patienten führen können.


Seit der Corona-Pandemie wurden für den Infektionsschutz unserer Patienten und Rehabilitanden sowie für die Mitarbeiter in allen Akut- und Rehabilitationskliniken neben den bereits bestehenden Hygieneregeln konzernübergreifende zusätzliche Hygienemaßnahmen neu erstellt und im Versorgungsplan etabliert.

Diese Hygienekonzepte dienen nicht nur dem Therapie- und Rehabilitationserfolg sowie der Zufriedenheit von Patienten, sondern hauptsächlich auch als erforderliche Covid-19-Schutzmaßnahmen. Diese Maßnahmen können bereits vor und während der stationären Rehabilitation ggf. zu Unbequemlichkeiten, Flexibilitätseinschränkungen, Verzichtsituationen führen. 

An dieser Stelle bitten wir um das Verständnis und die Akzeptanz unserer Patienten - unsere Hygieneregeln strikt zu befolgen und die Restriktionen einzuhalten. #gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

Wichtiges in aller Kürze

  • Bereits 2-3 Wochen vor dem Aufnahmetermin erhalten die Patienten mit der schriftlichen Terminzusage ein ausführliches Informationsblatt über die speziellen Regelungen in der jeweiligen Klinik
  • 1 Woche vor dem geplanten Aufnahmetermin nimmt die vorgesehene Rehabilitationsklinik auf schriftlichem oder telefonischem Weg Kontakt mit den Patienten auf, stellt Fragen zu Covid-19-Kontakten und zum aktuellen Gesundheitszustand. Es findet eine Konzepterläuterung statt
  • 1-2 Tage vor dem geplanten Aufnahmetermin nimmt ein Mitarbeiter aus der vorgesehenen Rehabilitationsklinik telefonischen Kontakt mit den Patienten auf, fragt nach dem aktuellen Gesundheitszustand und nach Covid-19-Vorkommnissen, bestätigt den Aufnahmetermin und erteilt die letzten Handlungshinweise
  • Bei der geplanten Aufnahme ist ein negatives Covid-19 Testergebnis vorzulegen (PCR oder AG-Schnelltest nicht älter als 48 Std.)
  • Grundsätzlich dürfen Personen mit Fieber und/oder Covid-19 spezifischen Beschwerden die Klinik nicht betreten
  • Am Tage der Aufnahme erfolgt durch Fachpersonal - z. T. bereits in einem separaten Raum am Eingang - eine „Corona-Symptom-Befragung“ und Temperaturmessung ggf. auch ein AG-Schnelltest.
  • MERKE: Patienten mit Fieber und Symptomen oder mit positivem AG-Schnelltest werden nicht aufgenommen.
  • Weitere Kriterien für eine Aufnahmeverweigerung sind, wenn innerhalb der letzten 14 Tage direkter Kontakt zu einer Person mit nachgewiesener Corona-Infektion bestanden hat, eine Quarantäne - mit oder ohne Symptome - angeordnet wurde oder wenn Anzeichen bestanden, die auf eine Covid-19 Infektion hingewiesen haben
  • Alle anamnestischen Aussagen und Angaben werden per Unterschrift des Patienten bestätigt
  • Die Patienten werden vom Fachpersonal bei der Aufnahme mündlich über die geltenden Hygieneregeln detailliert aufgeklärt und bekommen gegen Unterschrift ein Infoblatt über die „Verhaltensweisen“ sowie Einschränkungen und Verbote in der Klinik
  • Patienten bekommen eine frische Mund-Nasen-Bedeckung (MNS) beim Betreten der Klinik
  • In den Kliniken herrscht eine generelle MNS-Tragepflicht sowohl für alle Patienten als auch für alle Mitarbeiter. Den Patienten wird täglich ein frischer MNS ausgehändigt, der nur im eigenen Zimmer, im Bewegungsschwimmbad und bei speziellen Therapien sowie in den Restaurationsbetrieben ausschließlich bei der Nahrungsaufnahme abgelegt werden darf.
  • Strikte Einhaltung der anerkannten und auf RKI basierten Covid-19 Grundregeln, die sogenannte AHA-Regel, in allen Kliniken:
    ABSTAND (> 1,5 m) – HÄNDEHYGIENE (Händedesinfektion) – ALLTAGSMASKE (= täglich frischer MNS) + LÜFTEN sowie der allgemeinen Hygieneregel (Husten-/Niesetikette etc.)
  • Am 5-7 stationären Tag erfolgt bei allen Rehabilitanden ein SARS-CoV-2 -AG-Schnelltest per Nasenabstrich durch unser Fachpersonal
  • Patienten mit Fieber und/oder, akuter Geruchs- und Geschmackssinnverlust, Erkältungszeichen, Husten, Atembeschwerden etc.) bleiben im Zimmer und informieren unverzüglich das Stationspersonal. Über die weitere Vorgehensweise entscheidet der Stationsarzt. Es finden keine Therapien statt. Termine werden abgesagt.
  • Generelles Besuchsverbot in den Rehabilitationskliniken (Ausnahmegenehmigung in sozial oder medizinisch begründeten Situationen)
  • Bitte teilen Sie alsbald der Klinik Ihre Kontaktdaten mit, damit Sie über eventuelle zwischenzeitige Konzeptänderungen rechtzeitig informiert werden können (Erreichbarkeit per Festnetz, Handy, E-Mail)
  • Wir geben unser Bestes, um Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Bitte haben Sie Verständnis für die getroffenen Maßnahmen

2-3 Wochen vor dem geplantem Aufnahmetermin

Informationsschreiben mit Terminzusage 2 – 3 Wochen vor geplantem Aufnahmetermin von der für Sie vorgesehenen Rehabilitationsklinik. 

Darin erfahren Sie wichtige, hilfreiche und nützliche Hinweise sowie die Voraussetzungen für Ihren Rehabilitationsaufenthalt und die Punkte für das aktuell geltende Hygienekonzept, um das Risiko der Weiterverbreitung des Coronavirus in der Klinik im Sinne der (Mit-) Patienten- und des Personalschutzes zu minimieren (Eigenschutz und Fremdschutz). 

Weiterhin erhalten Sie Informationen, wie Sie die Klinik erreichen können und welche Unterlagen sowie Medikamente von Ihnen zum Aufenthalt mitzubringen sind.

Um Sie auf den Aufenthalt in der für Sie geplanten Rehabilitationsklinik gut vorzubereiten, erhalten Sie allgemeine Hinweise zu hilfreichen und nützlichen Dingen (Sportbekleidung, Bademantel, etc.), die Sie zu Ihrem Aufenthalt mitbringen sollten.

Sie werden darüber informiert, welche speziellen Regelungen in den Rehabilitationskliniken gelten. Sie werden erkennen, dass die von uns gestalteten organisatorischen Rahmenbedingungen und die intensive regelmäßige Überwachung und Kontrolle Ihres gesundheitlichen Befindens darauf ausgerichtet sind, maximalen Schutz gegenüber einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu gewährleisten.

1 Woche vor dem geplantem Aufnahmetermin

1 Woche vor geplantem Aufnahmetermin nimmt die für Sie vorgesehene Rehabilitationsklinik auf schriftlichem oder telefonischem Weg Kontakt zu Ihnen auf.


Ihnen werden Fragen zu Ihrem aktuellen gesundheitlichen Befinden gestellt. Sie werden gebeten, Auskünfte zu erteilen, die uns in die Lage versetzen festzustellen, ob bei Ihnen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Dies kann z. B. der Fall sein, wenn Sie mit einer Person über längere Zeit Kontakt hatten, die mit dem Coronavirus infiziert ist. Das Vorliegen unspezifischer Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen, Fieber) kann ebenfalls auf ein Infektionsgeschehen hinweisen. 

Nochmals wird Ihnen erläutert, dass Sie bei Ihrer Aufnahme in der Klinik das Ergebnis eines durchgeführten Coronatests vorlegen müssen. Ihnen wird erläutert, dass Sie einen Anspruch haben, dass ein solcher Test durchgeführt wird. Weiterhin wird Ihnen mitgeteilt, welches Testverfahren anzuwenden ist (PCR-Test) und zu welchem Zeitpunkt die Untersuchung stattfinden soll. Um Rückfragen zu klären werden Ihnen Kontaktdaten der für Sie vorgesehenen Rehabilitationsklinik genannt.

1-2 Tage vor dem geplantem Aufnahmetermin

1-2 Tage vor geplantem Aufnahmetermin nimmt ein Mitarbeiter der für Sie vorgesehenen Rehabilitationsklinik telefonischen Kontakt zu Ihnen auf. 

Er wird nochmals Fragen an Sie richten, die uns in die Lage versetzen, Ihre aktuelle gesundheitliche Situation mit Blick auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus einschätzen zu können. Sind keine Anhaltspunkte vorhanden, die gegen den Beginn der für Sie geplanten Rehabilitationsbehandlung sprechen, können Sie Ihre Anreise und Ihren Aufenthalt in unserer Klinik planen und dabei sicher sein, dass die Klinik mit ihrem umfassenden und aktuellen Hygienemanagement maximalen Schutz gegenüber einer Ansteckung mit dem Coronavirus bietet.

Der Anreise- und Aufnahmetag

Nach einer hoffentlich entspannten Anreise treffen Sie in einer unserer Kliniken ein.

Sie melden sich an der gekennzeichneten Stelle, in einzelnen Kliniken über eine Türklingel, an. Von der Klinik benannte Mitarbeiter heißen Sie herzlich Willkommen. Es wird bei Ihnen eine einfache Messung der Körpertemperatur durchgeführt. Anschließend werden Sie entweder in einen eigens hierfür vorgesehenen Raum oder auf das für Ihren Aufenthalt reservierte Zimmer begleitet. Dort wird das Ergebnis des von Ihnen mitgebrachten Coronatests geprüft. Sollte Anlass bestehen, einen Corona-AG-Schnelltest durchzuführen, wird dieser von einem geschulten, qualifizierten Mitarbeiter durchgeführt. Ein Arzt unserer Klinik wird eine kurze Eingangsuntersuchung durchführen und Sie danach befragen, ob sich Ihre gesundheitliche Situation während der jüngst zurückliegenden Tage verändert hat oder aber ob zwischenzeitlich Ereignisse eingetreten sind, die bei Ihnen auf eine veränderte Infektionslage hinweisen.

Der engmaschige, zeitlich vorgelagerte Kontakt und Informationsaustausch ist beendet, sodass Sie nun voller Vorfreude in Ihre Rehabilitationsbehandlung starten, die wie geplant beginnen und durchgeführt werden kann. 

Wenn objektive Befunde vorliegen, die auf ein akutes Infektionsgeschehen hinweisen, kann die Rehabilitationsmaßnahme nicht beginnen. In diesem Fall werden wir unverzüglich Kontakt zu dem an ihrem Wohnort zuständigen Gesundheitsamt aufnehmen. Zusätzlich werden wir das für die Rehabilitationsklinik zuständige Gesundheitsamt informieren. Gemeinsam mit Ihnen und den Gesundheitsämtern werden wir die Sachlage bewerten und Maßnahmen besprechen, wie in Ihrem Fall weiter zu verfahren ist. 

Zur Gewährleistung einer sicheren Patientenbehandlung können Rehabilitanden bei denen von einem akuten Infektionsgeschehen auszugehen ist, in unserer Klinik nicht aufgenommen werden.

5-7 Tage nach Ankunft in der Klinik

Fünf bis sieben Tage nach Ihrer Ankunft in der Klinik werden wir bei Ihnen einen Corona-AG-Schnelltest durchführen. Das Ergebnis des Schnelltests liegt binnen einer Stunde vor. Weitere Maßnahmen sind nur dann erforderlich, wenn der Schnelltest zu einem positiven Befundergebnis führt. In diesem Fall erfolgt die Klärung des weiteren Vorgehens unter Ihrer Einbeziehung, der Beteiligung der Sie behandelnden Ärzte und in enger Abstimmung mit den zuständigen Gesundheitsämtern.

Während Ihres Aufenthaltes in der Klinik

Alle Kliniken der Wicker-Gruppe haben infolge der Corona-Pandemie spezielle, auf die Infektionsereignis zugeschnittene Hygienekonzepte entwickelt. Diese werden fortlaufend aktualisiert und zeitnah angepasst.

Die Hygienekonzepte basieren auf den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden wie dem Robert-Koch-Institut und sind konsequent einzuhalten.

Um den Infektionsschutz zu optimieren, werden einige Regelungsempfehlungen in den Kliniken unseres Unternehmens enger ausgelegt. Dies gilt z. B. für den Empfang von Besuchern in unseren Kliniken. Wir haben mit Beginn der Corona-Pandemie ein striktes Besuchsverbot ausgesprochen, das weiterhin in Kraft ist. Konsequent achten wir darauf, dass die empfohlenen Kontaktabstände eingehalten werden. 

Während Ihres Aufenthaltes stehen Sie unter medizinischer Überwachung. Veränderungen Ihrer gesundheitlichen Situation bleiben aufgrund der engmaschigen Beobachtung nicht unbemerkt. Die Kliniken verfügen über Konzepte, wie auf Veränderungen Ihres gesundheitlichen Befindens zu reagieren ist und stehen Ihnen für alle Fragen hilfsbereit zur Verfügung. Patienten, die während Ihres Aufenthaltes Anzeichen einer möglichen Erkältung zeigen, werden vorübergehend auf ihrem Zimmer isoliert. Die ärztlich-pflegerische Überwachung wird nochmals intensiviert. 

Zur Objektivierung Ihres Gesundheitszustandes werden regelmäßig Kontrolluntersuchungen und Corona-AG-Schnelltests durchgeführt. Nach bisherigen Erfahrungen können notwendige Isolationsmaßnahmen nach zwei bis vier Tagen wieder beendet werden.

In unseren Kliniken haben wir Expertenteams gebildet, die regelmäßig tagen um Ihnen einen bestmöglichen Schutz und einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Jede Klinik beschäftigt einen oder mehrere hygienebeauftragte Ärzte und Pflegekräfte. Alle klinikintern gebildeten Hygieneteams stehen in einem kontinuierlichen Austausch mit unseren Krankenhaushygienikern und Hygienefachkräften.

Alle in unseren Kliniken beschäftigten Mitarbeiter kennen die Hygieneregeln und sind in deren Anwendung geschult. Außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit in unseren Kliniken wenden unsere Mitarbeiter die grundlegenden Regeln, die darauf ausgerichtet sind, die Weiterverbreitung des Coronavirus zu unterbrechen, auch in ihrem privaten Umfeld an.