Ihre Gesundheit, unsere Verantwortung – Qualität und Sicherheit während der Covid-19 Pandemie

Ihre Gesundheit steht für uns an erster Stelle und es ist uns wichtiger denn je, dass Sie sich in der Zeit der Pandemie bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Unsere Corona-Schutzmaßnahmen werden stets in interdisziplinären Expertenteams mit den örtlichen Gesundheitsämtern abgestimmt und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Damit schaffen wir für Sie die besten Voraussetzungen eines sicheren sowie wirkungsvollen Aufenthalts.

Durch Corona-Schutzmaßnahmen, die in unseren Klinikalltag integriert sind, ist die Qualität der medizinischen Versorgung sichergestellt. In kleineren Therapiegruppen können sich unsere Therapeuten sogar noch besser auf Sie und Ihre Bedürfnisse einstellen.

Mit stetiger Verfügbarkeit von Tests sind wir in der Lage, auch ohne akuten Verdacht den Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter und Patienten zu überprüfen. Noch vor dem ersten Betreten unserer Einrichtungen verifizieren wir durch Kontrolle eines aktuellen, negativen Covid-19 Testergebnisses die Unbedenklichkeit der Aufnahme.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen und unseren Mitarbeitern dadurch bestmögliche Sicherheit geben. Dazu benötigen wir ebenso Ihre Unterstützung hinsichtlich der Maßnahmeneinhaltung - bitten haben Sie Verständnis.

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamsindwirstark

KLINIK HOHER MEIßNER

Fachrichtung Neurologie

Unsere Schwerpunkte umfassen die Anschlussheilbehandlung Phase C und D. Sie umfassen sämtliche neurologische Krankheiten und Zustände nach Operationen an Gehirn, Rückenmark und peripheren Nerven sowie nach Schädel-Hirn-Verletzungen. Wir arbeiten dabei fachübergreifend und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft.

  • Schlaganfall-Erkrankungen: Der Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Erkrankung des Gehirns, bedingt durch eine Störung der Durchblutung oder einer Blutung in das Gehirn hinein.
  • Neuromuskuläre Erkrankungen: Oft spricht man vereinfachend von Muskelkrankheit oder Muskelschwund, gemeint sind aber neuromuskuläre Erkrankungen.
  • Multiple Sklerose: Auch in Zeiten zunehmend effektiver medikamentöser Behandlungen ist die Rehabilitation immer noch der einzige Weg, um Funktionen bei Multipler Sklerose zu verbessern.
  • Parkinson-Erkrankungen: Nachdem in den westlichen Industrieländern die Lebenserwartung ständig steigt und die Parkinson-Krankheiten typischerweise im höheren Lebensalter auftreten, erwarten wir auch im Bereich der  Rehabilitation zunehmend mehr Patienten.
  • Hereditäre spastische Spinalparalyse: Die spastische Spinalparalyse ist keine einzelne Erkrankung, sondern stellt eine Gruppe von genetisch und klinisch unterschiedlichen Erkrankungen dar. Diese sind charakterisiert durch eine spastische Tonuserhöhung der Muskulatur der Beine.
  • Dystonien: Wir behandeln diese Gruppe von Bewegungsstörungen in der Rehabilitation.
  • Akute und chronische Schmerzerkrankungen: Chronische Schmerzerkrankungen sind keineswegs selten. Gerade bei Schmerzerkrankungen ist das Zusammenwirken von Patient, Arzt, Physiotherapeut und Psychologen enorm wichtig.
  • Gangstörungen: Gangstörungen sind Folge vieler neurologischer Erkrankungen. Sie können durch Schlaganfälle oder im Rahmen einer Multiplen Sklerose, einer neuromuskulären Erkrankung oder auch eines schweren Parkinson-Syndroms auftreten.