Gebärmutterhalskrebs
Gebärmutterhalskrebs bezeichnet eine bösartige Erkrankung des Gebärmutterhalses, die meist durch eine anhaltende Infektion mit bestimmten humanen Papillomviren (HPV) entsteht. Früh erkannt, ist die Erkrankung in vielen Fällen gut behandelbar.
Termin vereinbarenZervixkarzinom
Gebärmutterhalskrebs
im Überblick
Was ist Gebärmutterhalskrebs?
Gebärmutterhalskrebs ist eine bösartige, onkologische Erkrankung der Gebärmutter. Die Zellen im Gewebe des Gebärmutterhalses können sich im Laufe der Zeit verändern. Häufig bleiben solche Veränderungen harmlos und bilden sich von selbst wieder zurück. In manchen Fällen entwickeln sich daraus jedoch Vorstufen von Krebs. Werden diese nicht erkannt und behandelt, können die Zellen bösartig werden, sich unkontrolliert vermehren und in umliegendes Gewebe eindringen. Eine regelmäßige Vorsorge ist daher besonders wichtig, da Gebärmutterhalskrebs früh entdeckt oft gut behandelbar ist.
~ 4.300 Frauen
erkranken jährlich in Deutschland
55 Jahre
ist das mittlere Erkrankungsalter
Abgrenzung
nicht dasselbe wie Gebärmutterkrebs
Prävention
Vorsorge und HPV-Impfung

Klinik für Gebärmutterhalskrebs
Unsere Kliniken mit onkologischer Abteilung
Von ambulanten Therapien bis hin zur spezialisierten onkologischen Rehabilitation finden Sie in unseren Kliniken die passende Unterstützung bei Gebärmutterhalskrebs.
Gebärmutterhalskrebs Behandlung
Therapien und Rehabilitation bei einem Zervixkarzinom
Vor allem bei frühzeitiger Erkennung ist Gebärmutterhalskrebs in vielen Fällen gut behandelbar. Häufig wird zunächst eine Operation durchgeführt, bei der der Tumor entfernt wird. Begleitend oder im Anschluss kommen je nach Situation weitere Therapien zum Einsatz.
Chemotherapie
Bei Gebärmutterhalskrebs kommt häufig eine Chemotherapie, meist als Infusion, und in Kombination mit einer Strahlentherapie zum Einsatz.
Radiosensibilisierung
macht Krebszellen anfälliger für Bestrahlung
Schädigung der Zellen
soll weitere Zellteilung verhindern
Physiotherapie
Gezielte physiotherapeutische Übungen unterstützen dabei, nach der Operation oder Bestrahlung wieder zu Kräften zu kommen und gleichzeitig einem Lymphödem vorzubeugen.
Aufbau von Kraft
unterstützt die Erholung
Beckenbodentraining
stärkt die Muskulatur nach der Operation
Psychoonkologie
In der psychoonkologischen Betreuung erhalten Sie, und auf Wunsch auch Ihre Angehörigen, Unterstützung dabei, mit der Diagnose Gebärmutterhalskrebs und ihren Folgen seelisch umzugehen.
Seelischer Halt
im Umgang mit der Diagnose
Krankheitsbewältigung
Verarbeitung von Ängsten
Reha nach Gebärmutterhalskrebs
So kommen Sie zu Ihrer Behandlung in unseren Reha-Kliniken
Antrag
Stellen Sie Ihren Reha-Antrag und geben Sie dabei Ihre Wunschklinik im Rahmen des Wunsch- und Wahlrechts an.
Bewilligung
Im Idealfall genehmigt der Kostenträger Ihre Reha nach Gebärmutterhalskrebs direkt in Ihrer gewünschten Klinik.
Anreise
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, um den Beginn Ihrer Reha abzustimmen, und reisen Sie zum vereinbarten Termin bei uns an.
Rehabilitation
Mit verschiedenen Therapien unterstützen wir Sie dabei, wieder zu Kräften zu kommen und den Weg zurück in den Alltag zu finden.
Melden Sie sich gerne bei uns
Benötigen Sie weitere Informationen oder haben Fragen zu unseren onkologischen Reha-Angeboten bei Gebärmutterhalskrebs? Nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt zu uns auf.

Patientenaufnahme
Schnelle Antwort
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Eine Krebsdiagnose bringt für Betroffene und Angehörige viele Fragen und Unsicherheiten mit sich. Sollten Sie hier keine passende Antwort finden, können Sie sich jederzeit gerne direkt an uns wenden.
Was ist ein Zervixkarzinom?
Was sind erste Anzeichen für Gebärmutterhalskrebs?
Welcher HPV-Typ löst Gebärmutterhalskrebs aus?
Wann ist eine Reha nach Gebärmutterhalskrebs sinnvoll?
Magazin
Mehr Wissen für
Ihre Gesundheit
In unserem Wicker Magazin informieren wir Sie regelmäßig über verschiedene medizinische Themen, aktuelle Informationen rund um die Rehabilitation sowie Neuerungen aus unseren Kliniken.













