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Neurorehabilitation bei Post-Covid – ein Update

|8 Minuten Lesezeit|1.10.2025

Ein wissenschaftlich fundierter Überblick über Definition, Symptome, mögliche Ursachen und rehabilitative Behandlungsmöglichkeiten des Post-Covid-Syndroms.

Covid

Definition des Post-Covid-Syndroms

Die Covid-19-Pandemie, die durch die WHO von März 2020 bis Mai 2023 eingegrenzt worden ist, hat sich auch in hoch entwickelten Gesundheits­systemen als starke Heraus­forderung erwiesen. Neben den über sieben Millionen weltweit zu beklagenden Todesopfern konnten bei zahlreichen Überlebenden der Infektion erheblich einschränkende Folgezustände registriert werden, die über Monate bis Jahre und teilweise bis heute anhalten.

Die WHO hat das Post-Covid-Syndrom (PCS) im Delphi-Konsens-Verfahren am 6.10.2021 definiert. Danach tritt dieses innerhalb von drei Monaten nach einer SARS-CoV-2-Infektion mit Symptomen auf, die mindestens zwei Monate andauern, nicht durch eine andere Diagnose zu erklären sind und sich auf den Tagesablauf auswirken. Die Symptome können nach anfänglicher Genesung neu auftreten, die initiale Erkrankung überdauern, fluktuieren und mit der Zeit wiederkehren [1]. Nach einer willkürlichen zeitlichen Definition wird zwischen Post- und Long-Covid- Syndrom differenziert. In der Klinik des Autors wird der Begriff Long-Covid vermieden, da er im Sinne eines Nocebo-Effektes eine langandauernde oder bleibende Einschränkung suggeriert.

Neuropsychiatrische Symptomatik

Wenngleich in der akuten Infektion mit SARS-CoV-2 kardiopulmonale Symptome vorherrschten, wird das klinische Bild des PCS ganz überwiegend von neuro­logischen, neuro­psychiatrischen und neuro­psychologischen Symptomen geprägt. Die Betroffenen berichten vorrangig über Fatigue, kognitive Störungen („brain fog“) und Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen, sehr häufig Kopfschmerzen. Auffällig korreliert das Ausmaß des PCS in den allermeisten Fällen nicht mit dem Schweregrad der Akutinfektion. So waren zahlreiche neuro­psychiatrische Symptome bei den Patienten, die nicht intensiv­medizinisch oder stationär behandelt worden waren, häufiger als bei den initial hospitalisierten Patienten und stiegen im Verlauf noch an [2].

Erklärungsmodelle

Unverändert sind die dem PCS zugrunde liegenden patho­physiologischen Mechanismen trotz zahlreicher labor­technischer und bildgebender Detailbefunde noch ungeklärt. Hauptsächlich werden folgende Prozesse als relevant eingeschätzt [3]:

  • Viruspersistenz bzw. -reaktivierung
  • Autoimmunprozesse
  • Endotheliale Dysfunktion
  • Mitochondriale Dysfunktion
  • Veränderung des (enteralen) Mikrobioms
  • Autonome Dysregulation

Weiterhin stellt sich die Frage, inwieweit es sich bei diesen Erkenntnissen um tatsächlich richtungsweisende Befunde hinsichtlich einer allgemein akzeptierten wissen­schaftlichen Hypothese zum PCS handelt, oder diese lediglich als Epi­phänomene anzusprechen sind. Eine sorgfältig durchgeführte Studie an 171 PCS-Patienten ergab hinsichtlich klinisch-neurologischer Untersuchung, umfassender Neurophysiologie, kraniellem MRT und Liquoranalyse lediglich in 1,7 % auffällige Befunde. Allerdings ergab sich Evidenz für signifikante psychische Komorbidität und hohe Somatisierungs­level [4].

Die Rolle psychosomatischer Aspekte hinsichtlich Prädisposition, Auslösung und Aufrechterhaltung des PCS wird sowohl in der Fachwelt wie auch noch mehr in der Öffentlichkeit teils leidenschaftlich diskutiert. Auf die in diesem Kontext schwierige Überlappung der Symptomatik des PCS mit dem Syndrom der myalgischen Enzephalitis / chronic fatigue (ME/CFS) wird weiter unten eingegangen.

Rehabilitative Ansätze

Da medikamentöse und apparative Verfahren wie hyperbare Sauerstofftherapie, transkranielle Gleichstrom­stimulation und Plasma­austausch [5] praktisch keine relevanten Therapie­effekte aufweisen, wie ein aktuelles systematisches Review belegt [6], rücken zwangsläufig rehabilitative Verfahren in den Fokus.

Als eine Stärke der in Deutschland üblichen Rehabilitation gilt der umfassende bio-psycho-soziale Ansatz [7]. Problematisch ist, dass insbesondere der psychologische Zugang von zahlreichen PCS-Betroffenen nicht akzeptiert und jegliche Möglichkeit psychischer Mitbeteiligung am Beschwerde­bild konsequent abgelehnt wird. Es wird eine Nähe zu dem zwar ätiologisch umstrittenen, aber syndromal weitgehend anerkannten ME/CFS hergestellt und dortige Therapiekonzepte werden auf das PCS übertragen.

Hierzu gehört die Anstrengungs­intoleranz („Post-Exertional Malaise“), welcher durch „Pacing“, der strikten Vermeidung, die individuelle momentane Belastungsgrenze zu erreichen oder zu überschreiten, entgegengewirkt werden soll. Das Ziel ist, dramatische Rückfälle („Crashs“) zu vermeiden. Diese oft sehr eindrucksvoll demonstrierten Crashs bis hin zu mehrtägiger Rollstuhl­pflichtigkeit und Unfähigkeit, das Bett zu verlassen, stehen bewährten Konzepten der Neuro­rehabilitation mit sich steigernder, an die zunehmende Belastbarkeit angepasster Trainings­intensität („Shaping“) entgegen.

Diese Kontroverse führt zu Veränderungen der Einstellung vieler Patienten zur Sinnhaftigkeit von medizinischer Rehabilitation. In der Begutachtungs­praxis des Autors werden zunehmend PCS-Betroffene vorgestellt, die sich nicht in der Lage sehen, eine bereits indizierte und genehmigte Rehabilitations­maßnahme anzutreten und den Nichtantritt rechtlich durchsetzen wollen.

Erfreulicherweise gibt es in letzter Zeit zunehmend Belege dafür, dass insbesondere Rehabilitations­programme, die mehrere Therapie­modalitäten verbinden, zu Ver­besserungen von motorischer Leistungs­fähigkeit, kognitiven Fähigkeiten und Lebensqualität führen. Dies wurde unter anderem exemplarisch für multidisziplinäre Neuro­rehabilitation [8], Bewegungstherapie [9], Kognitive Verhaltenstherapie [10] und neuropsychologische Therapie [11] gezeigt.

Für das spezifische deutsche Rehabilitations­wesen ist die von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) geförderte PoCo-Re-Studie zu nennen. Diese prospektive kontrollierte nicht-randomisierte Längsschnittstudie, die über 700 Betroffene in sechs spezialisierten neurologischen und psychosomatischen Rehabilitations­kliniken einschloss, konnte signifikante Verbesserungen von Fatigue, Aufmerksamkeit und Gedächtnis bei allerdings geringen bis mittleren Effektstärken nachweisen [12]. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich in psychosomatischer Rehabilitation depressive Symptome eher besserten, während neurokognitive Einschränkungen länger überdauerten, was den Schluss nahelegt, dass diese nicht ausschließlich als („pseudodemente“) Symptomatik einer Depression anzusehen sind [13].

Um vor dem Hintergrund der intensiven und öffentlichen Diskussion über den Wert rehabilitativer Maßnahmen bei PCS Erkenntnisse über den Einfluss von Erwartungen der Rehabilitanden auf das Behandlungs­ergebnis zu erhalten, untersuchten wir 61 Versicherte der Berufs­genossenschaft für Gesundheits­dienst und Wohlfahrts­pflege (BGW) drei Monate nach einer vier- bis sechswöchigen stationären Neurorehabilitation in unserer Klinik [14]. Wir nutzten die Generic rating scale for previous treatment experiences, treatment expectations and treatment effects (G-EEE) [15], um positive und negative Behandlungs­erwartungen und Erwartungen von Nebenwirkungen zu registrieren. Primärer Outcome-Parameter war die krankheitsbedingte Einschränkung, gemessen mit dem angepassten Pain-Disability- Index (PDI). Sekundäre Outcome-Parameter betrafen depressive Symptome (gemessen mit dem Patient Health Questionnaire 9 [PHQ-9]), Angst­symptome (gemessen mit dem Generalizied Anxiety Disorder-7 Scale [GAD-7]), wahrgenommene somatische Symptome (gemessen mit dem Patient Health Questionnaire-15 [PHQ-15]); zusätzlich wurden die Post-Covid-19 Functional Status Scale (PCFS) und die Chalder Fatigue Scale (CFS) ausgewertet. Das körperliche Leistungsvermögen wurde mit dem 6-Minuten-Gehtest (6-MWT), neuromentale Fähigkeiten mit einer standardisierten neurokognitiven Untersuchung gemessen. Außerdem wurden Entzündungsmarker im Serum bestimmt. Messpunkte waren zu Beginn der Rehabilitation (T0), bei Abschluss der Rehabilitation (T1) und drei Monate nach Rehabilitation (T2) (Details der statistischen Analyse siehe unter [14]).

Die Auswertung ergab signifikante Assoziationen zwischen den Erwartungen der Patienten und dem Behandlungs­ergebnis. Zusammenfassend waren höhere Nebenwirkungs­erwartungen zu T0 moderat assoziiert mit größerer krankheits­bedingter Einschränkung, reduzierter körperlicher Fitness und mehr somatischen Symptomen zu T2. Höhere positive Behandlungserwartungen zu T0 waren moderat assoziiert mit einem geringeren funktionellen Status (PCFS) zu T2. Alle anderen Assoziationen waren nicht statistisch signifikant nach umfassender Adjustierung [14].

Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass die Erwartungen der Patienten signifikant assoziiert sind mit physischen und psychischen Behandlungs­ergebnissen. Insbesondere Nebenwirkungs­erwartungen erwiesen sich als entscheidender Faktor. Überraschender­weise waren sehr positive Behandlungs­erwartungen assoziiert mit schlechterem funktionellen Status. Dieses Ergebnis steht im Kontrast zu bisherigen rehabilitativen Erfahrungen, auch zu schon existierender Literatur. Eine mögliche Erklärung für dieses unerwartete Ergebnis könnte sein, dass eine sehr positive Erwartung der Patienten in die Rehabilitation sich als zu optimistisch oder unrealistisch erwies. Die Differenz zwischen diesen Erwartungen und den tatsächlich eingetretenen Behandlungsergebnissen kann Erwartungs­verletzungen (Expectation violations [16]) nach sich ziehen. Diese Hypothese – wenn sie zuträfe – sollte wichtige Konsequenzen für die klinische und rehabilitative Praxis haben.

Versuch einer Synthese

Obwohl die überwiegende Mehrzahl PCSBetroffenen im Laufe von 18 Monaten eine Besserung erfährt und über die Hälfte sogar symptomfrei wird [17], bleibt ein hoher Bedarf an Rehabilitation, um die weiterhin an neuro­psychiatrischen Beschwerden Leidenden bestmöglich sozial und beruflich wieder einzugliedern. Dass hohe Somatisierungs­anteile und psychiatrische Komorbiditäten, die häufig vorbestehen, vorhanden sind [17], bestätigt die Notwendigkeit psychosomatischer, aber auch somatisch kompetenter Zugänge zu den Patienten. Die Behandlungskonzepte sollten sich aus der individuellen Belastbarkeit angepasster Physiotherapie und sport­therapeutischen Elementen, Psychotherapie in Einzel und Gruppe, bedarfsweise Ergo- und Logopädie, Riechtraining bei An-/Hyposmie, Entspannungs­verfahren und Achtsamkeits­übungen zusammensetzen. Gute Erfahrungen haben wir mit musik­therapeutischen Elementen gemacht.

Ein wichtiges und vertrauensbildendes Element in der therapeutischen Beziehung ist die sorgfältige Bewertung der bisherigen organischen Abklärung. Kardiologische und pneumologische Befund­berichte liegen in der Regel bei Aufnahme in die Neurorehabilitation vor. Die neuro­logische Diagnostik wird bedarfsweise vervollständigt, wobei wir in unserer Klinik die Möglichkeit zu umfangreicher Neurophysiologie, Bildgebung und qualifizierter neuropsychologischer Untersuchung nutzen.

Die Behandlung der häufig nachhaltig beeinträchtigten Patienten ist anspruchsvoll, ein gemeinsames Behandlungs­konzept zu entwickeln, herausfordernd. Eingangsvoraussetzung ist regelhaft die Rehabilitations­fähigkeit der Phase D nach der Bundesarbeits­gemeinschaft für Rehabilitation (BAR), das heißt selbstständiges Bewegen im Stationsrahmen, selbstständige Körperpflege und das Aufsuchen des Speisesaals zu den Mahlzeiten. Viele PCS-Betroffene beklagen eine messbar deutlich eingeschränkte körperliche Belastbarkeit [18] und eine erhöhte Sensibilität auf Außenreize (vor allem Geräusche). Diese Probleme versuchen wir mit Kompromissen bei den Essenszeiten und situativ angepassten Therapieplänen zu lösen, was eine hohe Flexibilität aller Beteiligten erfordert.

Mittlerweile konnte überzeugend nachgewiesen werden, dass Neuro­rehabilitation wirksam ist. Unsere Untersuchung [14] hat gezeigt, wie entscheidend Erwartungen der Betroffenen das Rehabilitations­ergebnis beeinflussen können. Jegliches therapeutische Personal – nicht nur, aber besonders der Ärztliche Dienst! – muss sich bewusst sein über diesen starken Einflussfaktor und die Rehabilitanden entsprechend angemessen über Inhalt, Ziel und Prognose einer Rehabilitation aufklären. Zu hohen Erwartungen sollte durch realistische Information begegnet werden, um Enttäuschungen der Rehabilitanden zu verhindern. Mit Patienten in einer solchen angemessenen Form zu kommunizieren, kann helfen, Placebo­effekte zu nutzen und den negativen Einfluss von Nocebo­effekten zu reduzieren.

Ein relevantes Problem für Kliniken, die sich in der Post-Covid-Rehabilitation engagieren, ist die aufgrund der Fatigue deutlich niedrigere Therapiedichte der PCS-Patienten insbesondere am Beginn der Rehabilitation. Dies führt beispielsweise in der Logik der Qualitäts­sicherung der DRV zu einer Abwertung und damit Minder­belegung der behandelnden Einrichtung. Hier besteht dringender Klärungsbedarf.

[1] Soriano JB et al. A clinical case definition of post-Covid-19 condition by a Delphi consensus. Lancet Infect Dis. 2022; 22: e102–7

[2] Premraj L, Kannapadi NV, Briggs J et al. Mid and long-term neurological and neuropsychiatric manifestations of post-COVID-19 syndrome: A meta-analysis. J Neurol Sci. 2022; 434: 120162

[3] Koc-Günel S, Vehreschild M. Long-Covid/Post-Covid-Syndrom: Aktueller Stand der Forschung und klinisches Management. HÄBL 2025; 86: 124–9

[4] Fleischer M, Szepanowski F, Tovar M et al. Post-Covid-19 Syndrome is Rarely Associated with Damage of the Nervous System: Findings from a Prospective Observational Cohort Study in 171 Patients. Neurol Ther. 2022; 11: 1637–57

[5] España-Cueto S, Loste C, Lladós G et al. Plasma exchange therapy for the post COVID-19 condition: a phase II, double-blind, placebo-controlled, randomized trial. Nat Commun. 2025; 16(1): 1929

[6] Zeraatkar D, Ling M, Kirsh S et al. Interventions fort he management of long covid (post-covid condition): living systematic review. BMJ 2024 Nov 27; 387: e081318

[7] Engel GL. The need for a new medical model: a challenge for biomedicine. Science. 1977 Apr 8; 196 (4286): 129–36

[8] Albu S et al. Multidisciplinary outpatient rehabilitation of physical and neurological sequelae and persistent symptoms of covid-19: a prospective, observational cohort study. Disabil Rehabil. 2022; 44: 6833–40

[9] McGregor G, Sandhu H, Bruce J et al. Clinical effectiveness of an online supervised group physical and mental health rehabilitation programme for adults with post-covid-19 condition (REGAIN study): multicentre randomised controlled trial. BMJ 2024; 384: e076506

[10] Kuut TA, Müller F, Csorba I et al. Efficacy of Cognitive-Behavioral Therapy Targeting Severe Fatigue Following Coronavirus Disease 2019: Results of a Randomized Controlled Trial. Clin Infect Dis. 2023; 77: 687–695

[11] Garcia-Molina A et al. Neuropsychological rehabilitation for post-Covid-19 syndrome: results of a clinical programme and six-month follow up. Neurologia (Engl Ed).2024; 39: 592–603

[12] Jöbges M, Tempfli M, Kohl C et al. Neuropsychological outcome of indoor rehabilitation in post-COVID-19 condition—results of the PoCoRe study. Front Neurol. 2025; 15:1486751

[13] Kupferschmitt A et al. Attention deficits and depressive symptoms improve differentially after rehabilitation of post-Covid-condition – A prospective cohort study. J Psychosom Res. 2023; 175: 111540

[14] Salzmann S, Herrmann M, Henning M et al. Side-effect expectations are associated with disability, physical fitness and somatic symptoms 3 monthls after post-Covid neurological inpatient rehabilitation. J Psychosomatic Res. 2024; 186: 111902

[15] Rief W, Nestoriuc Y, Mueller EM et al. Generic rating scale for previous treatment experiences, treatment expectations, and treatment effects (GEEE). PsychArchives. 2021. https://doi.org/10.23668/PSYCHARCHIVES.4717

[16] Rief W, Sperl K, Braun-Koch Z et al. Using expectation violation models to improve the outcome of psychological treatments. Clin Psychol Rev. 2022; 98: 102212

[17] Tröscher A, Gebetsroither P, Rindler M et al. High Somatization Rates, Frequent Spontaneous Recovery, and a Lack of Organic Biomarkers in Post-Covid-19 Condition. Brain Behav 2024; 14 (10): e70087

[18] Tryfonos A, Pourhamidi K, Jörnåker G et al. Functional Limitations and Exercise Intolerance in Patients with Post-Covid Condition: A Randomized Crossover Clinical Trial. JAMA Netw Open. 2024; 7: e244386

Dieser Beitrag wurde erstmals im Hessischen Ärzteblatt, Ausgabe 10/2025, veröffentlicht.

Über den Autor

Herr Dr. med. Christoph Berwanger

Über den Autor

Ärztlicher Direktor und Chefarzt Neurologie
Herr Dr. med. Christoph Berwanger
Facharzt für Neurologie, Physikalische und Rehabilitative Medizin